Noch ein kleiner Linktipp für alle, die gern Stöbern und den Shabby Chic mögen:
Schaut doch mal bei Shabby Style vorbei! Dort gibt’s schöne Sachen, z.B. Kännchen, Kissen, Poster, Döschen, Geschirr… Einfach klasse!
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Bei sewing.org gibt es ein paar tolle kostenlose Nähanleitungen. Die Projekte sind in mehrere Bereiche unterteilt, zum Beispiel in die Kategorie Taschen & Beutel und Home Decor.
Auch bei Freeneedle gibt es eine umfangreiche Sammlung an kostenlosen Anleitungen, die man auch selbst erweitern kann. Auch hier gibt es eine Unterteilung in viele Kategorien, z.B. gibt es die Bereiche Kissen, Decken und natürlich Kleidung.
Bei Free Patterns gibt es kostenlose Strick-, Häkel-, Stick- und Nähanleitungen. Alles auf einen Streich!
Save the Children und Initiative Handarbeit rufen zu einer gemeinsamen Aktion auf: “Wärme schenken zur WM”. Gesucht werden Menschen, die eine Babydecke nähen, stricken oder häkeln bzw. einzelne Quadrate beisteuern, die später zu einer Decke zusammengefügt werden können. Passend zur WM tritt Deutschland hierbei gegen unseren Gruppengegner Australien an – wer sammelt bis zum Finale der WM mehr Decken? Im Flyer zur Aktion schreibt die Initiative Handarbeit: “Das Motto: Gegeneinander Handarbeiten, zusammen helfen.”
Macht ihr bei dieser Aktion mit? Einsendeschluss ist der 15.07.2010 (Adressen siehe auf den oben verlinkten Seiten.).
Auf der Suche nach Ideen für die ein oder andere Weihnachtsstrickerei oder -häkelei bin ich auf diese kostenlosen Anleitungen im Internet gestoßen:
Die Links führen zu englischen Seiten.
Ich bin im Moment absolut begeistert von Handgelenks-/Pulswärmern. Sogar bei einem großen Modehaus habe ich neulich welche an einem “Torso-Modell” (nennt man das so?), welches auf einem der Pullover-Tische stand, gesehen. Sah echt super aus! Seitdem sehe ich mich immer mal wieder im Netz nach kostenlosen Anleitungen um. Hier sind ein paar schöne, die ich gefunden habe:
Habt ihr euch schon welche gestrickt oder gehäkelt?
Verratet ihr mir, welches eure liebsten Strick- und/oder Häkelbücher sind?
Zu meinen Favoriten gehören u.a.:
Einige Reviews über Strick- und Häkelbücher gibt es bei Knitting Scholar, falls ihr nach guten englischsprachigen Strickbüchern sucht.
Ich habe mir vorgenommen, endlich einmal zu lernen, wie man Zöpfe strickt. Heißt das überhaupt Zöpfe? Eigentlich nenne ich es nur “Cables”, da ich Stricken und Häkeln fast ausschließlich mit Englischen Begriffen gelernt habe.
Wie auch immer. Ich möchte mir demnächst mal einen cabled scarf stricken. Eine passende Anleitung habe ich schon im Hinterkopf. Ich werde sie vorstellen, sobald ich angefangen habe.
Bis dahin habe ich ein paar Links zu kostenlosen Anleitungen im Knotions Magazine für euch gefunden:
Wenn ihr jetzt noch ein paar Anfängertipps für mich habt, kann ich beruhigt ins Bett gehen und mich demnächst tapfer an mein erstes Cable-Projekt wagen.
Bestimmt habt ihr sie auch, diese Kindheitsträume von damals, diese Fantasien von einst. Und manchmal erinnert ihr euch vielleicht genau wie ich daran und dann – dann überkommt es euch und wenn es keiner sieht und keiner zuhört, dann wird wieder ein bisschen von einem dieser Träume hervorgekramt und ein paar Minuten lang ausgelebt. Und plötzlich fühlt man wieder die Gefühle von damals, erinnert sich an die Gerüche von früher, schwelgt in erträumten Erinnerungen.
Heute lebe ich – nur ein wenig und ganz nebenbei – mein inneres Cowgirl aus. Ich höre Country Music und nehme mir vor, mir eines Tages einen echten Stetson zu kaufen. Ich erinnere mich (ein wenig beschämt) daran, wie mir ausgerechnet beim Westernreiten in Amerika übel geworden ist und welches Playmobil-Pferd ich damals mochte. Während ich die Songs höre, habe ich manchmal den Eindruck, dass die Atmosphäre von damals fast zum Greifen nah ist. Ob ich damals bewusst ein Cowgirl sein wollte? Keine Ahnung, aber wir haben wirklich häufig Wilder Westen gespielt und haben Wildpferde gezähmt. Wir hatten “indianische” Namen wie Windblume und Tapferer Adler und liefen mit selbstgebastelten “Flitzebögen” rum. Oder wir waren wie Bud Spencer und Terence Hill und besiegten die üblen Schurken. Wir aßen imaginäre Bohnen aus der imaginären Pfanne, schlossen Blutsbrüderschaften und zogen den Colt schneller als unser Schatten. Später waren wir dann Space Cowboys, so wie die Galaxy Rangers und Bravestarr, und sorgten auch auf fremden Planeten für Gerechtigkeit.
Ich habe noch andere Erinnerungen dieser Art, die ich manchmal gern heraufbeschwöre.Wie ich ausgerechnet jetzt darauf komme? Die Musik wars. Ich habe den Sender gewählt, weil ich nicht das übliche Gedudel hören wollte. Und natürlich, weil ich diese Art Musik gern mag.
Erzählt mal – kann Musik bei euch auch soetwas hervorrufen?
Gestern habe ich wie wild über Erwartungen geschrieben – über eigene Erwartungen und über die Erwartungen anderer. Bestimmt habt ihr auch gemerkt, dass mich dieser ganze Erwartungsdruck, dieses Streben nach Perfektion, ganz schön stresst und manchmal fertig macht. Ich bin eben “perfekt gestresst”. Den meisten Druck verursache ich selbst, ich habe hohe Ansprüche an mich. Manchmal stressen mich auch andere. Nicht gegen alles kann man sich wehren, im Job sollte man manchmal schon aufpassen, wann und bei wem man nein sagt.
Dennoch – ich stelle fest, dass ich ruhiger werde, seit ich mich wieder mit dem Thema befasse. Viel hilft mir auch mein Freund, der mir oft aufzeigt, dass ich unnötig in Hektik gerate.
Falls euch das Thema “Erwartungen” noch weiter interessiert, gönnt euch doch einmal etwas Seelenzeit und lest hier weiter.
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