Gerade war noch alles aufgeräumt und perfekt, doch kaum sind ein paar Tage vergangen, da herrscht schon wieder das Chaos und die Wäscheberge wachsen mir über den Kopf. Wie schaffen es zwei Leute, so viel Wäsche zu fabrizieren? Und wie schafft eine Person (ich) es, ständig Kleinigkeiten aufzuschieben, so dass daraus plötzlich “Vieligkeiten” werden? *seufz*
Dafür hatte ich gerade eine Deko-Idee, die ich vielleicht (!) umsetzen werde. Ursprünglich war etwas anderes für diese bestimmte Ecke meiner Küche geplant, doch plötzlich schlug es wie ein heller Blitz in mein kleines Krabbenhirn ein: Rüschen! Hallelujah!
Wie, Rüschen? Ich werde es euch zeigen, falls ich es denn so dekoriere (und nicht wieder aufschiebe und dann verwerfe)… Zum Glück hetzt einen ja niemand beim Dekorieren.
Seltsamerweise wackelt meine Waschmaschine im Schleudergang. Ich dachte, ein Fuß wäre zu lang oder kurz, aber wenn sie aus ist, wackelt nix und ich weiß nicht, woran es liegt. Vielleicht muss ich so eine Untermatte für meine wankelmütige, von Stimmungsschwankungen geplagte Waschmaschine kaufen???
Nun tröstet mich doch mal ein wenig und verratet mir, welche unangenehmen Aufgaben euch am heutigen Montag noch bevorstehen oder schon bevorstanden! Ich muss noch (in beliebiger Reihenfolge)
- gefühlte 12.000 Ladungen Wäsche waschen und in den Trockner stopfen
- die Küche aufräumen (das ist am Schlimmsten)
- Staubsaugen
- die Abstellkammer aufräumen (das ist auch schlimm)
- eine riesige Tüte mit alten Studien- und Schulunterlagen ausräumen, sortieren oder ggf. in Gänze dem Müll zuführen
- diverse Post erledigen
- Staubwischen
- Spiegel putzen
Zur Belohnung gönne ich mir nachher vielleicht selbstgemachtes Tiramisu, mal schauen…
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